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Kategorie: Wirtschaftswahn  

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Sonntag, 28. Januar 2007

Dann halt Erpressung…

Wenn die übliche Machtausübung mittels Korrumpierung und Bestechung, also der klassische Lobbyismus nicht mehr funktioniert, dann hilft scheinbar nur noch Erpressung.

Auf diesem Standpunkt steht mittlerweile die deutsche Automobil-Industrie. In einem Brief an die EU-Kommission warnten die Chefs der großen deutschen Autobauer, namentlich Norbert Reithofer (BMW), Bernhard Mattes (Ford), Hans Demant (Opel), Martin Winterkorn (VW) und Dieter Zetsche (DaimlerChrysler), vor einem drastischen Verlust von Arbeitsplätzen, sollte Brüssel einen scharfen Grenzwert für den CO2-Ausstoß vorschreiben. So schreibt zumindest Tagesschau.de und beruft sich dabei auf einen Bericht der Bild am Sonntag.

Sollte das – trotz Nachrichtenquelle „Bild am Sonntag“ – stimmen, dann erfüllt das in meinen Augen schon fast den Straftatbestand der Erpressung, mindestens jedoch der Nötigung: Wagt es bloß nicht, uns schärfere Auflagen zu den Abgas-Emissionen zu machen, sonst streichen wir einfach ein paar hundert Stellen – Ihr werdet schon sehen, was ihr davon habt! Kann man da nicht mal einen Staatsanwalt drauf ansetzen?

Samstag, 27. Januar 2007

Kranke Kasse

Heißa, ich habe heute Post bekommen: einen Liebesbrief von meiner Krankenkasse. Okay, sie liebt vielleicht weniger mich, sonst hätte sie mir diesen Adrenalinschub erspart, als mehr mein Geld. Und das nicht zu knapp.

Zahlte ich doch bis Ende des letzten Jahres einen Krankenkassenbeitrag von 13,8 Prozent meines Bruttogehalts. Ach ja, mein Arbeitgeber zahlt der Kasse natürlich auch noch was, den so genannten Arbeitgeberanteil. Der war früher mal genau so hoch wie das was der Versicherte zahlen muss. Heute ist er 0,9 Prozent niedriger.

Aber wenn ich ehrlich bin, ist diese Darstellung nicht korrekt. Denn eigentlich zahlen ja Arbeitgeber und Versicherter nach wie vor das gleiche, in diesem Fall also 12,9 Prozent – Nur der Versicherte muss einen Zusatzbeitrag in Höhe von 0,9 Prozent aufbringen, damit er den vollen Krankenversicherungsschutz genießt. Am Ende der Rechnung ist das Ergebnis aber das gleiche wie im vorherigen Absatz: Ich zahlte bisher 13,8 Prozent und mein Arbeitgeber 0,9 Prozent weniger.

So kriege ich heute ein Schreiben, in dem mir freundlich wie Honig ums Maul geschmiert wird, dass seit dem ersten Januar der allgemeine Beitragssatz auf 13,8 Prozent erhöht wurde, er jedoch weiterhin unterhalb des Durchschnitts in der gesetzlichen Krankenversicherung liege. Nanu, denkt man da im ersten Moment, erhöht? Habe ich nicht bisher auch immer 13,8 Prozent gezahlt? Na, das ist ja günstig…

Ach, Momentchen, da steht noch mehr: „Der Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent bleibt unverändert.“ Ach, so. Der Zusatzbeitrag, von dem die Kasse hier so schreibt, als hätte sie selbst die Entscheidungsbefugnis, ihn ebenfalls zu erhöhen oder zu belassen. Den hätte ich ja fast vergessen. Man weiß halt nur, man zahlt 13,8 Prozent, und gut. Auf dem Lohnzettel ist das eh nicht weiter aufgeschlüsselt. Zahle ich also in Zukunft 14,7 Prozent. Warum sagen die das nicht gleich?

In einem Nebensatz wird dann die Beitragssatzerhöhung mit der Mehrwertsteuererhöhung begründet. Schließlich müssen geschätzte Mehrkosten von 24 Mio. Euro irgendwie bzw. von irgendwem getragen werden. (Was von Kosten- und Einnahmeschätzungen zu halten ist, habe ich ja schon einmal niedergeschrieben.)

Der Hammer steht dann aber im nächsten Absatz:

Trotz allem werden Ihre Abzüge für die Sozialversicherung geringer sein als im Vorjahr, da der Beitrag für die Arbeitslosenversicherung wesentlich gesenkt wurde. […]

Da geht mir doch echt die Hutschnur hoch. Übersetzt bedeutet das nämlich so viel wie: Weil der Gesetzgeber es geschafft hat, durch verantwortungsbewussteren Umgang mit Geld die Beiträge für die Arbeitslosenversicherung zu senken, hat der Pflichtversicherte ja mehr Geld in der Tasche, das wir, die wir als Kasse im Gegensatz zum Bund nicht in der Lage sind, vernünftig mit dem anvertrauten Geld zu haushalten, ihm dann wieder aus der Tasche ziehen können, ohne dass er was davon merkt, weil die Gesamtbelastung ja immer noch niedriger sein wird als vorher.

Danke auch. Ich mach mich schonmal auf die Suche nach einer neuen Kasse. Oder ich frage nach einer Gehaltserhöhung, damit ich endlich in die private Krankenversicherung wechseln kann…

Mittwoch, 13. Dezember 2006

Mehrwert-Basilikum

Ich bin ja Liebhaber schnell zuzubereitender Speisen. Das optimale Menü besteht für mich aus einem Drei-Gänge-Menü, das man fünf Minuten in die Mikrowelle stellt und dann fertig ist.

Ganz so dramatisch sieht es bei uns zu Hause natürlich nicht aus. Immerhin gibt es bei uns schon häufiger Nudeln als Kartoffeln. Fisch kommt fast ausschließlich in Form von panierten Stäbchen auf den Tisch und mangels Akzeptanz bei der Ehefrau gibt es kaum Deftiges – Speck und allgemein nicht zu Hackfleisch verarbeitetes Fleisch mag sie nicht. Dementsprechend häufig gibt es bei uns demnach auch Hackfleischsoße zu den Nudeln.

Früher hab ich die ja immer von Hand gemacht. Mehlschwitze, Tomatenmark, Instant-Brühe, Hackbrät – fertig ist eine leckere Soße. Bis dann mal jemand aus der Familie ein Rezept verriet, bei dem man die Fertig-Soße eines Markenherstellers zur Soßen-Anfertigung verwendet, was geschmacklich schon ein großer Fortschritt und aus diesem Grund fortan entsprechend beliebt war, weil die Tomatenpampe aus dem Glas natürlich mehr zu bieten hat, als schnödes Tomatenmark mit Butter und Mehl. Das ganze verfeinert mit einem Becher Sahne oder Creme Fraiche, geriet die ordinäre „Hasche“ zunehmend in Vergessenheit.

Letzte Tage sollte also dieses Kleinod Brostedtscher Kochkünste wieder auf den familiären Esstisch gezaubert werden, doch beim Griff zum Glas geriet ich ins Stocken: Irgend etwas war nicht wie sonst. Das Glas sah anders aus. Es hatte plötzlich eine ungewohnte Form. Nicht mehr so langweilig gerade, stattdessen designtechnisch fortgeschritten geschwungen. „Verbesserte Rezeptur“ prangte zudem nicht zu übersehen auf dem Etikett, um auch dem etwas weniger Aufmerksamen mitzuteilen: Hier hat sich was geändert!

Und wie sich was geändert hat! Denn wenn man sich von diesen Ablenkungsmanövern „neues Glasdesign“ und „verbesserte Rezeptur“ nicht beirren lässt, fällt einem unweigerlich auf, dass auch die Menge im Glas einer Änderung unterworfen wurde. Ärgerlich genug: Das „Familienrezept“ basiert auf der exakten Menge von 500 Gramm dieser Ingredienz – verträgt die Rezeptur es überhaupt, wenn plötzlich 20 Prozent weniger Tomaten-Basilikum-Mischung hinzugefügt werden?

Was mich aber wirklich auf die Palme bringt, ist auf dem folgenden Bild zu sehen, welches ich mal eben vor lauter Empörung mit der Handy-Kamera schießen musste.

basilikum.jpg

Da wird mir doch tatsächlich ein 400-Gramm-Glas für den Preis eines nicht mehr erhältlichen, weil der verbesserten Rezeptur zum Opfer gefallenen, 500-Gramm-Glases angedreht. Knallhart. Also nicht nur 20 Prozent weniger Inhalt, sondern dadurch bedingt auch noch hintenrum 20 Prozent höherer Preis!

Nein, wie praktisch. Dann kann ja der Supermarktbesitzer zum Jahreswechsel das Preisschild einfach so lassen (nur aus der 500 sollte er geflissentlich eine 400 machen) und behaupten, er würde die Mehrwertsteuer nicht an seine Kunden weitergeben, alles würde weiterhin genau so viel kosten wie die ganze Zeit zuvor. Dass der Kunde nach dieser Argumentation trotzdem noch 4 Prozent mehr bezahlt als zu 500-Gramm-Zeiten, das muss man ja niemandem auf die Nase binden. Wer kann denn schon Mathe?

Update: Eben… wer kann schon Mathe? Ich scheinbar auch nicht. Die Mehrwertsteuer erhöht sich ja nur von 16 auf 19 Prozent, prozentual gesehen verteuern sich die Waren also um rund 2,6 Prozent (wenn man die berühmt-berüchtigten 99-Cent-Rundungen unberücksichtigt lässt). Damit ist dieses Produkt nach der Mehrwertsteuererhöhung immer noch um 17,4 Prozent teurer als zu 500-Gramm-pro-Glas-Zeiten.

Montag, 4. Dezember 2006

Kranker Protest

Dem Nachbarn zwei Häuser weiter geht’s schlecht. Der arme Kerl hat nach eigenen Angaben massive Pecuniaporose. Und alles nur wegen dieser Gesundheitsreform. Da muss man doch was gegen unternehmen!

Genau. Also geht besagter Nachbar heute nicht zu seinem Arbeitsplatz, sondern protestiert gegen das, was ihm angeblich die Pecuniaporose (=Geldschwund) einbrocken wird. Dafür lässt er seine Praxis zu und die ganzen anderen Menschen, die an einer richtigen Krankheit leiden und eigentlich seine Hilfe benötigten, die gucken dumm aus der Wäsche.

Dafür kann ich kein Mitleid aufbringen. Wir müssen alle den Gürtel enger schnallen. Dieses Jahr Weihnachten wird es für uns zum Beispiel so richtig kacke, denn der Dispo ist bis zum Anschlag ausgereizt, zusätzliche Einnahmequellen tun sich erstmal nicht auf und die Kinder rebellieren schon, weil der letzte McDonald’s-Besuch mangels Finanzpolster schon länger als zwei Monate her ist. Und mein Hausarzt heult rum, weil er sich wegen der Gesundheitsreform nächstes Jahr nicht die zu seinem Benz passende Jacht kaufen kann, sondern ein Jahr länger dafür sparen muss. Kann man doch einem Mediziner nicht zumuten. Sparen! Ha, wo kämen wir denn da hin!

Macht die Schotten auf und geht protestieren, wenn euer Laden eh dicht hat, zum Beispiel Mittwoch Nachmittag. Ach nee, der ist ja schon für den Golfplatz reserviert, ich vergaß…

Dienstag, 28. November 2006

Unter Lehrter Dächern

Es gibt Meldungen, über die kann ich wirklich nur noch den Kopf schütteln. Da fällt mir nix mehr zu ein. Naja, ein bisschen vielleicht.

Auf den Tag genau vor einem halben Jahr ist doch in unserer supertollen immer mehr arroganten Charme versprühenden Hauptstadt der neue Hauptbahnhof eingeweiht worden. Der alte Lehrter Bahnhof ist für rund 700 Millionen Euro von der Bahn in ein kolossartiges Vorzeige-Prestige-Monstrum umgebaut worden. Dabei wäre das Geld in der Modernisierung des Schienennetzes, des Fuhrparks und anderer kleinerer Bahnhöfe sicher besser aufgehoben gewesen. Aber statt dass die Bahn das Geld in Maßnahmen investiert, die sie vom Image der ständigen Verspätung befreien, muss da so ein Glas-Beton-Klotz am Humboldthafen hochgezogen werden.

Der 28. Mai 2006 war da, der Bahnhof wurde seiner Bestimmung übergeben und alle waren glücklich. Naja, fast alle. Die Berliner waren wohl nicht sehr angetan davon, dass der Bahnhof gegen ihren Willen von „Lehrter Bahnhof“ in „Berlin Hauptbahnhof“ umbenannt wurde. Ach ja, und der Architekt natürlich. Denn die Bahn hat sich doch tatsächlich erdreistet, ein Dach nicht ganz so auszuführen wie er sich das in seinem schnuckeligen kleinen Atelier ausgedacht hatte.

Und was macht man, wenn man sich ungerecht behandelt fühlt? Genau, man zieht vor Gericht. Das — genauer gesagt, das Berliner Landgericht — hat heute geurteilt: Die Bahn habe mit der eigenmächtigen Änderung der baulichen Situation die Urheberrechte des Architekten verletzt.
Strafmaß: Umbau der fraglichen Dachkonstruktion. Laut Architekt für 20 Mio. Euro zu machen, laut Bahn für weniger als 40 Mio. Euro nicht realisierbar. Nach Adam Riese wird der Umbau demnach 60 Mio. Euro kosten. Na, da sehe ich doch schon die nächste Preiserhöhung nach dem 1. Januar 2007 auf uns zu kommen.

Irgendwie sind da wohl wieder ein paar Leute versehentlich durch eine geschlossene Glastür gerannt, oder was soll der Scheiß jetzt? Urheberrecht verletzt? Geht’s noch? Dabei will uns doch Frau Zypries und ihre MAFIA™ seit Jahr und Tag Glauben machen, die killerspielenden, raubmordkopierenden Tauschbörsenkiddies wären die wahren und einzigen Urheberrechtsverletzer.

Soll das etwa heißen, dass ich Urheberrechte verletze, wenn ich einen Architekten bitte, mir mein demnächst zu bauendes Einfamilienhaus zu entwerfen und ich dann aber statt des von ihm vorgesehenen Rundbogens zwischen Esszimmer und Küche einfach die komplette Wand weg lasse? Immerhin wäre dies — nach Auffassung der Berliner Richter — eine tief greifende Verfälschung des ursprünglichen Entwurfs.

Aua. Ich glaube, dann bleibe ich lieber Mieter oder kauf mir ein Fertighaus.

Donnerstag, 16. November 2006

Schluss mit Schluss

Nachdem Berlin vorgelegt hat, darf die andere der beiden deutschen Metropolen nicht zurückstehen: Das Ruhrgebiet — eigentlich ja sogar ganz Nordrhein-Westfalen — hat jetzt ebenfalls den Ladenschluss weitestgehend abgeschafft. Nur Sonn- und Feiertags ist weiterhin Schicht im Laden.

Wer sich von diesen Veränderungen jetzt gewaltige Umbrüche erhofft, der wird wohl arg enttäuscht sein. 24 Stunden öffnende Läden haben sich bisher nicht angekündigt, und viele der wenigen Geschäfte, die die neuen Freiheiten ausnutzen wollen, machen gerade mal zwei Stunden länger. Wird also vorerst nix mit Schuhe kaufen Nachts um drei.

Obwohl ich mir das ja so richtig vorstellen kann, zumindest als Sonderaktion: An ausgewählten Tagen wird dann regelmäßig ein Mitternachtsshoppen bis zum Morgengrauen angeboten: „Jeden ersten Freitag im Monat machen wir durch“. Na, ich lass mich mal überraschen, wann die ersten Werbeaktionen dieser Art angepriesen werden. Gerade jetzt im bevorstehenden Weihnachtsgeschäft wird so etwas garantiert nicht ausbleiben.

Und dann könnte es Nachts um vier im Supermarkt folgenden Dialog zwischen einem Kunden und dem Verkäufer geben:

Kunde: So, Sie haben jetzt auch in der Nacht geöffnet. Lohnt sich das denn überhaupt?

Verkäufer: Nunja, wenn wir länger geöffnet haben, sind da natürlich Mehrkosten, vor allem im Personalbereich.

Kunde: Ja, das kann ich mir vorstellen. Wie viel ist das denn so ungefähr?

Verkäufer: Ich hab das mal ausgerechnet. Wenn man alle Kosten zusammen- und den Umsatz gegenrechnet, dann machen wir unterm Strich pro Kunde ungefähr 10 Euro Verlust.

Kunde: Oh, das ist aber schlecht.

Verkäufer: Alles halb so wild, ich habe schon darauf reagiert. Wir öffnen das Geschäft jetzt nur noch Nachts — da kommen von denen nicht so viele.

Dienstag, 7. November 2006

Wohin nur mit der Kohle?

Na, das ist ja fein, was da Ende letzter Woche so bekannt wurde: Vierzig Milliarden Euro (in Worten: 40.000.000.000 €) hat der Bund völlig überraschend an Steuermehreinnahmen für dieses Jahr zu erwarten. Na, hoppla! Das ist ja mal ein schöner Geldsegen.

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Donnerstag, 26. Oktober 2006

Rekord-Preiserhöhung

Was davon nun wieder zu halten ist. Ich verstehe es nicht. Vielleicht kann mich ja mal jemand aufklären und sagen, wie das zusammenpasst: Die Bahn AG hat heute bekannt gegeben, dass der operative Gewinn in den ersten drei Quartalen dieses Jahres mit 1,5 Millionen Euro das beste Ergebnis in der Geschichte des Konzerns sei. Aha. Jetzt frage ich mich nur, wie das zu den sonstigen Horrormeldungen passt.

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Donnerstag, 26. Oktober 2006

Seelenverkäufer

Nur damit hinterher nicht wieder jeder sagen kann, das wäre ja sooo überraschend gekommen.

Zunächst einmal hört sich die heutige Meldung, Airbus habe 150 Jets vom Typ Airbus 320 nach China verkauft, ganz toll an. Das schafft Vertrauen in Airbus (welches durch das Debakel mit der Verzögerung beim A380 stark gelitten hat) und sichert viele viele Arbeitsplätze.

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Montag, 16. Oktober 2006

Wiederholungsmeldung

Da habe ich am Wochenende aus den Nachrichten erfahren, dass der russische Energiekonzern Gazprom in Zukunft auf dem deutschen Energiemarkt mitmischen will.

Wieso kommt diese Meldung noch einmal? Das haben wir doch schon letzte Woche erfahren. Oder was denken die, warum Gazprom sich mit 120 Millionen bei Schalke 04 als Sponsor einkauft? Doch bestimmt nicht, weil die Schalker Spieler so schöne Beine haben…

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