So ein Schuft. Da hat doch ein Ami tatsächlich schon die US-Ausgabe des siebten Harry-Potter-Bandes, der erst in zirka zwölf Stunden verkauft werden darf, in die Finger bekommen, mit seiner Kamera Seite für Seite abfotografiert und dann im Internet per BitTorrent weiterverbreitet.
Aber sehen wir mal davon ab, dass man ziemlich viel Langeweile haben muss, 794 Seiten (so viele soll die US-Ausgabe von Scholastic haben) auf knapp 400 Fotos zu bannen, dass lange Zeit gerätselt wurde, es handele sich dabei nur um ein Fake, der Verlag die Echtheit aber sozusagen dadurch bestätigte, dass er rechtliche Schritte gegen den oder die Verbreiter der „Kopien“ ankündigte, und dass den wahren Harry-Potter-Fan nichts und niemand aufhält, das echte Buch so oder so zu kaufen, und eigentlich kaum jemand auf verrauschten Bildern stundenlang vorm PC-Monitor sitzend ein Buch lesen will. Denn eigentlich will ich mal wieder auf was ganz anderes hinaus.
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