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Archiv: Mai 2007  

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Donnerstag, 17. Mai 2007

Da muss ich doch glatt…

…meine alten Rave- und Techno-CDs aus dem Regal kramen, mich damit schonmal „in Stimmung hören“ und die Anti-Falten-Creme auftragen.

Das hätte es zu meinen Zeiten™ nicht gegeben: Die Love Parade findet in diesem und den nächsten vier Jahren tatsächlich im Ruhrpott, quasi bei mir vor der Haustür, statt. Dieses Jahr in Essen, nächstes Jahr in Dortmund, und dann folgen noch Bochum, Duisburg und Gelsenkirchen, wobei für die letztgenannten drei noch keine Strecke fest steht. In Duisburg kenne ich mich nicht aus (aus meiner Sicht ist das schon mehr Niederrhein als Ruhrpott, wenn da nicht die Hochöfen in Ruhrort wären), aber für Bochum und Gelsenkirchen hätte ich direkt Vorschläge.

In Bochum könnte man die Königsallee oder die Uni-Straße entlangraven. Die „Kö“ hätte den Vorteil, dass man bei einem Zug von Süden nach Norden in Richtung Innenstadt direkt am Bermuda-Dreieck (wie viele Nicht-Bochumer kennen das eigentlich noch nicht?) raus käme. Am wahrscheinlichsten wären aber wohl die Essener Straße und die Alleestraße. Da drängt sich die Abschlusskundgebung auf dem Gelände der Jahrhunderthalle geradezu auf.

In Gelsenkirchen bleibt eigentlich nur eine der beiden Achsen im Umfeld der Schalker Arena, das heißt die Willy-Brandt-Allee (West-Ost) oder die Kurt-Schumacher-Straße (Nord-Süd), mit der Abschlusskundgebung im alten Parkstadion.

Wie auch immer… ich kann jetzt nur noch hoffen, dass ich am 25. August von meinem Chef nicht zu Wochenendarbeit genötigt werde. Gibt’s RMB eigentlich noch? Die Musik fand ich immer noch am besten.

Mittwoch, 16. Mai 2007

Für die Akten

Die Abhöraktion gegen Manfred Gnjidic, den Anwalt des von CIA-Agenten entführten Deutsch-Libanesen Khaled El Masri, war laut einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts verfassungswidrig.

Voraussichtliche Konsequenzen: Keine*.

*) Irgendwo werden letztendlich zwei, drei oder fünfzig Aktenordner mehr rumstehen, aber das zählt nicht.

Mittwoch, 16. Mai 2007

Beschränkt beschrankt

200 Bahnübergänge bereiten der Deutschen Bahn momentan Kopfzerbrechen. So viele Übergänge bundesweit sind nämlich mit den Schranken eines bestimmten Typs ausgerüstet worden, zu denen auch acht in Bonn gehören. Und zwei von diesen sind letzte Woche unangenehm aufgefallen. Oder besser: aufgegangen.

Nichts genaues weiß man nicht, aber da steckt anscheinend irgendwo ein Fehlerteufelchen in der Konstruktion, der dazu führt, dass die Schranken sich manchmal schon wieder heben, noch bevor der Zug den Übergang komplett passiert respektive verlassen hat.

Die Bahnsprecherin Bettina Bader betont ausdrücklich, dass es ausschließlich ein Problem mit einem verfrühten Öffnungsimpuls gebe. Es bestehe also keinerlei Gefahr, dass eine Schranke sich verspätet oder womöglich gar nicht schließen würde. Also suchen sie mit dem Hersteller der Anlagen nach dem Fehler und versuchen ihn so schnell wie möglich zu beheben. Na, dann ist ja alles klar.

Weit gefehlt! Die meisten der betroffenen Übergänge werden jetzt einfach geschlossen. Schotten dicht, kein Durchkommen – außer für den Zug vielleicht. Einige wenige – vermutlich solche an besonders verkehrsreichen Stellen oder solchen, für die es keine Ausweichstrecken gibt – werden nicht gänzlich gesperrt, dafür darf dann ein Streckenposten den Übergang für die Dauer der Durchfahrt zusätzlich mit rot-weißem Flatterband absichern.

Coole Aktion, das! Und so sicher! Wer weiß, wie viele bekloppte Autofahrer sonst auf die Idee kämen, sich kurz nach dem Öffnen der Schranke noch schnell zwischen dem vorletzten und letzten Waggon des Zuges durchzuquetschen, weil sie sonst den Termin beim Chef, beim Kunden oder bei der Geliebten nicht halten könnten.

Dienstag, 15. Mai 2007

Null Toleranz

Schäuble handelt mal wieder nach dem Grundsatz: Wenn man Scheiße oft genug wiederholt, stinkt sie vielleicht irgendwann nicht mehr. Und die Rechnung scheint auf zu gehen. Im Forum von Heise, welche nicht müde werden, jeglichen Oraldurchfall unseres Innenministers mit einer neuen Meldung publik zu machen, gibt es bereits Ausfallerscheinungen. „Die Platte hat nen Sprung“, wird da gestöhnt, oder: „Kann den bitte jemand abschalten?“, oder: „Der Typ nervt.“

Am Ende werden die Gegenstimmen leiser, Schäuble wird am Ende mit seinen hartnäckigen unnachgiebigen Forderungen alle kleingeredet und seine Forderungen durchgesetzt haben. Mit viel Glück gibt es einen Oha-Effekt. Ich jedoch fürchte, selbst der wird ausbleiben.

Dafür wurde ich durch besagtes Forum auf einen Link aus dem letzten Wahlkampf für die Senatswahlen in Berlin aufmerksam. Auf den Seiten der CDU berichtete Angela Merkel zum Thema Sicherheit:

[…] Zudem habe die CDU kein Verständnis für Gesetzesübertretungen. Deshalb müsse auch in Berlin wieder gelten: „Null Toleranz bei der Inneren Sicherheit“.

Prima. Ich bin dabei! Wann wird Kohl für die Parteispenden eingelocht? Wann wird Schäuble für seine Erinnerungslücken im Zusammenhang mit schwarzen 100.000 DM schweren Köfferchen zur Verantwortung gezogen? Wann gibt eine Untersuchungskommission bekannt, wer nach dem Urteil des Bundesgerichtshof im Dezember für die über vier Monate dauernde Fortführung der Online-Durchsuchungen durch das BKA verantwortlich ist und die Konsequenzen tragen muss?

Hm. Dann waren es wohl doch wieder nur leere Worthülsen, stimmts? Genau so wie: „Der Verfassungsschutz braucht Online-Durchsuchungen“. Da fallen mir die Worte meines Deutsch-Lehrers von vor zwanzig Jahren wieder ein: „Getretener Quark wird breit, nicht stark.“

Dienstag, 15. Mai 2007

Im Weltall hört dich niemand schreien

Vor einiger Zeit kursierten mal wieder Mails der Nigeria-Connection. Unter anderem folgende:

To: xxxxx@xxxxx.de
From: anonymous@remailer.hastio.org
Date: 15 Apr 2004 09:05:43 -0000
Subject: Nigerian Astronaut Wants To Come Home

Dr. Bakare Tunde
Astronautics Project Manager
National Space Research and Development Agency (NASRDA)
Plot 555 Misau Street
PMB 437 Garki, Abuja, FCT
NIGERIA

Dear Sir,

REQUEST FOR ASSISTANCE-STRICTLY CONFIDENTIAL

I am Dr. Bakare Tunde, the cousin of Nigerian Astronaut, Air Force Major Abacha Tunde. He was the first African in space when he made a secret flight to the Salyut 6 space station in 1979. He was on a later Soviet spaceflight, Soyuz T-16Z to the secret Soviet military space station Salyut 8T in 1989. He was stranded there in 1990 when the Soviet Union was dissolved. His other Soviet crew members returned to earth on the Soyuz T-16Z, but his place was taken up by return cargo. There have been occasional Progrez supply flights to keep him going since that time. He is in good humor, but he misses his family.

In the 14-years since he has been on the station, he has accumulated flight pay and interest amounting to almost $ 150,000,000 American Dollars. Consequently, my colleagues and I are willing to transfer the total amount to your country for subsequent disbursement, since we as civil servants are prohibited by the Code of Conduct Bureau (Civil Service Laws) from opening and/ or operating foreign accounts in our names.

All you have to do is to shoot a communications satellite for us into space. In return, we have agreed to offer you 20 percent of the transferred sum, while 10 percent shall be set aside for incidental expenses (internal and external) between the parties in the course of the transaction. You will be mandated to remit the balance 70 percent to other accounts in due course.

Kindly expedite action as we are behind schedule to enable us include downpayment in this financial quarter.

Please acknowledge the receipt of this message via my direct number 234 (0) 9-234-2220 only.

Yours Sincerely,

Dr. Bakare Tunde
Astronautics Project Manager
mailto:tip@nasrda.gov.ng

http://www.nasrda.gov.ng/

Wie es aussieht, sterben die Dummen einfach nicht aus. Jetzt ist auch noch China auf die Nigeria-Connection reingefallen.

Montag, 14. Mai 2007

Och, Schmiddi

Ich ärgere mich immer noch ein bisschen. Dabei ist das schon Jahre her. Damals. Als ein kleiner Kerl namens Herbert Feuerstein mit so nem komischen Typen, der aussah, als könnte er seinen Friseur verklagen, im WDR-Fernsehen auftrat. Da habe ich nämlich glatt gepennt und die meisten der Folgen von „Schmidteinander“ sind ungesehen an mir vorüber gerauscht. Zum Glück habe ich die Blütezeit der Sendung noch erlebt, bevor sie ins Erste wechselte und dort dann irgendwann baden ging.

Schmidt dachte, im Privatfernsehen ohne Feuerstein auszukommen, aber irgendwie zündete es für meinen Geschmack nicht mehr so richtig. Erst, als er dann seine zynische Ader entdeckte und sie von Stichwortgebern (der bekannteste sitzt mittlerweile mit auf der Bühne) pflegen ließ, gewann Harald Schmidt wieder an unterhalterischen Qualitäten.

Doch irgendwann brachen die Quoten ein, Schmidt gönnte sich eine schöpferische Pause und erstand wie Phoenix aus der Asche im Ersten wieder auf. Nur diesmal mit Andrack statt mit Feuerstein. Wanderstiefel statt Spartakus.

Ich habe an ihn geglaubt. Hab zu Beginn der schmidtgeschichtlichen Neuzeit keine Sendung verpasst… bis er anfing, doch wieder Gäste einzuladen. Nicht, weil ich seine Gäste nicht mochte, sondern weil mein „Idol“ seine eigenen Prinzipien über Bord warf. Er sagte zu Beginn seines zweiten ARD-Frühlings klar und deutlich: Keine Gäste in der Show. Hat wohl nicht geklappt.

Nichtsdestotrotz lese ich noch ab und zu seine bissigen Sprüche, wenn sie nach der Sendung auf wdr.de veröffentlicht werden. Ab und zu verirre ich mich sogar mal wieder vor den Fernseher oder zappe nicht weiter, wenn ich mal zufällig Harry auf der Mattscheibe erblicke. Und das sogar, obwohl Dirty Harry einem saublöden Schwein seine Stimme lieh und damit einem unter mündigen Konsumenten umstrittenen Elektronik-„Fach“-Markt Schützenhilfe leistete.

Wie schlimm es um Harald Schmidt tatsächlich bestellt ist, musste ich jetzt auf Spiegel Online lesen. Nicht nur, dass er nach der Sommerpause von zwei auf ein Mal pro Woche abgespeckt wird… Nein, jetzt muss er sich seine Sendung auch noch teilen. Und zwar sowohl vor der Kamera als auch im Namen.

Aber warum nur ausgerechnet diesen unflätigen Oliver Pocher? Findet den etwa irgend jemand witzig? Naja, auch egal. Dann gucke ich halt in Zukunft im Ersten nur noch Tagesschau und die Wiederholungen von Professor Grzimek.

Sonntag, 13. Mai 2007

Danke, Bremen

Heute nur ganz kurz. Bremen hat gewählt. Dabei hat sich heute Abend ein Wahlergebnis herauskristallisiert, das beispielsweise eine rot-grüne Koalition ermöglicht – im Gegensatz zur bisher in Bremen regierenden schwarz-roten „großen“ Koalition.

Ja, auch wenn rot-grün in Deutschland noch den bitteren Nachgeschmack von Hartz-IV, Gas-Schröder oder Hausbesetzer-Fischer hat, so fände ich eine solche Regierung in Bremen besser als die bisherige. Sollte nämlich die Bremer SPD mit den Grünen statt mit der CDU koalieren, wanderten die Bremen zugehörigen Bundesrat-Stimmen in den sogenannten Neutralen Block und die Zweidrittel-Mehrheit von Schwarz-Rot im Bundesrat wäre dahin.

Dann soll Schäuble mal versuchen, die Unschuldsvermutung oder die Unversehrtheit der privaten Lebensführung aus dem Grundgesetz zu streichen oder darin aufzuweichen.

Mittwoch, 9. Mai 2007

Interview

Wow. Ich stehe immer noch unter dem Eindruck eines Interviews, das ich gerade gelesen habe.

Ich habe ja kürzlich schon einmal auf einen Kommentar bei Spreeblick verwiesen, in dem ein paar Anmerkungen eines Technischen Direktors eines Web-Hosters nachzulesen waren. Malte von Spreeblick hat besagte Person, die aber selbst anonym bleiben will, ausfindig gemacht und ihm in Form eines Interviews die Möglichkeit gegeben, etwas ausführlicher zum Thema Vorratsdatenhaltung, technische Möglichkeiten der Ermittlungsbehörden und Hintergrundwissen der entscheidenden Politiker zu referieren.

Besonders starker Tobak war für mich dieser hier vollständig zitierte Abschnitt:

SB: Welche technischen Kenntnisse müssten bei den Behörden vorliegen, um das Abgehörte auszuwerten?

CTO:Es mangelt vor allem an zwei Dingen: Erstens KnowHow. Was bedeutet der ganze Kram in den Logfiles überhaupt? Wie ist zum Beispiel eine Maillog auszuwerten, was bedeutet der Kram in einem E-Mail-Header? Das ist ja nicht trivial. Viele Leute bei den Ermittlungsbehörden (und vor allem auch in der Politik) denken, das sei so ähnlich wie Telefon. „Um 16.34 hat Anschluss X mit Anschluss y telefoniert und das Gespräch hat 7 Minuten gedauert.“

Nur: So funktioniert Internet nicht. Viele Polizisten verstehen zum Beispiel nicht, dass man gar nicht sicher sagen kann, wie lange sich jemand eine Webseite angesehen hat, dass die Tatsache, dass ein Mailserver ein Mail empfangen hat, noch nicht heißt, dass sie jemandem zugestellt wurde oder dass sie jemand gelesen hat (um nur mal 2 häufige Probleme zu nennen), vielfach wird nicht einmal erfasst, wer überhaupt zu fragen ist.
Bei uns gehen Anfragen ein, die klar an den Leitungsprovider des Kunden gerichtet sein müssten, und nicht an den Hoster.

Die Politiker scheinen mitunter noch wesentlich weniger zu kapieren, wie die Technik funktioniert, daher sind die Gesetze oft so lächerlich weltfremd.

Wir hatten auch schon Fälle, wo Leute bei uns im Büro standen und mal eine Festplatte eines Kundenrechners beschlagnahmen wollten, nur um dann festzustellen, dass es bei einem Shared Webhosting „die Festplatte des Kunden“ nicht gibt, sondern die Daten überall verstreut rumliegen, die Datenspeicherinstallation außerdem irgendwo ganz anders in Deutschland steht UND man einen Lastwagen brauchen würde, um das Ganze zu transportieren.

Also KnowHow wäre eine Sache.

Außerdem mangelt es an Tools. Es gibt bei keiner mir bekannten Polizeistelle Rechner, die in der Lage wären, ein 4 GB Logfile einzulesen und nach Einträgen zu durchsuchen, oder Software, die Apache-Logfiles auswerten kann oder Sniffer, die IP-Mitschnitte interpretieren und aufbereiten könnten. Besonders die laut Datenvorratshaltung aufzuhebenden IP-Verbindungsdaten sind ja riesige Mengen. Wir reden hier von TERAbyte Daten pro Halbjahr. Wer soll denn 2 Tera IP-Logs eines fraglichen Zeitabschnitts nach einer bestimmten Kommunikation durchsuchen? Selbst wir hätten da im nachhinein durchaus Probleme. Davon, dass irgendeine Polizeistelle das kann (außer dem BKA eventuell) kann überhaupt kein Rede sein. Am Ende wird es ein Ergänzungsgesetz geben, das UNS verpflichtet die Auswertung vorzunehmen. Vermute ich mal. Natürlich kostenlos.
(Am Rande: was kostet es, die ganzen Daten aufzuheben? EINEN HAUFEN SCHOTTER. Einen großen Haufen. Wer zahlt? Erst die Wirtschaft und dann der Kunde.)

Ich kann nur empfehlen, den Rest auch zu lesen. Auch beziehungsweise insbesondere dann, wenn du auch der Meinung bist, du hättest nichts zu verbergen.

Mittwoch, 9. Mai 2007

Nicht nur Löffel

Uri Geller kann nicht nur Löffel verbiegen. Ohne es jemals angefasst zu haben, soll er jetzt sogar das Urheberrecht gebeugt haben. Verblüffend!

Mittwoch, 9. Mai 2007

Bombenfahrt [Update]

Stellt euch vor, ihr seid auf der Autobahn unterwegs. Einfach so. Vor euch taucht ein Auto mit Anhänger auf. Ihr überholt und seht, dass da auf der Ladefläche des Anhängers irgendetwas verzurrt ist, was die Form von etwas hat, was der gemeine Mensch sich unter einer Fliegerbombe oder ähnlichem vorstellt. Quizfrage: Was tut ihr?

Mit dieser Frage sahen sich nach einem Bericht im Lokalteil meiner Zeitungslektüre (daher kann ich keinen Link liefern) gestern Nachmittag wohl mehrere Autofahrer auf der Autobahn 43 konfrontiert. Sie beantworteten sie für sich, indem sie bei der Autobahnpolizei anriefen und meldeten, jemand würde auf einem Anhänger offen eine Bombe transportieren. Der Terror ist halt mitten unter uns.

Jetzt mal ganz ehrlich? Glaubt wirklich irgend jemand, ein Terrorist würde eine Bombe bauen und diese auf einem offenen(!) Anhänger festzurren, um damit auf einer der meist befahrenen Autobahnen Deutschlands zu seinem Unterschlupf oder gar zum geplanten Anschlagsort fahren? Wie krank muss man sein?

Die Auflösung des ganzen ist übrigens ganz einfach: Der Fahrer aus Bochum hatte im Norden Deutschlands ganz legal einen ausrangierten Zusatztank eines Kampfjets erstanden und wollte daraus zu Hause „einen Blumenkübel oder eine Seifenkiste“ basteln. Oder möglicherweise eine Bombe?

Nachtrag: Ich hab doch noch ein paar Links gefunden (spät, ich weiß, aber immerhin), und zwar beim WDR und den ShortNews.

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