Haus-Icon

Archiv: Dezember 2006  

Fundstücke

Blogrolle

Andere

Egoload - Analytischer Denker

TopBlogs.de

bloggerei.de - deutsches Blogverzeichnis

Add to Technorati Favorites

Mittwoch, 13. Dezember 2006

Mehrwert-Basilikum

Ich bin ja Liebhaber schnell zuzubereitender Speisen. Das optimale Menü besteht für mich aus einem Drei-Gänge-Menü, das man fünf Minuten in die Mikrowelle stellt und dann fertig ist.

Ganz so dramatisch sieht es bei uns zu Hause natürlich nicht aus. Immerhin gibt es bei uns schon häufiger Nudeln als Kartoffeln. Fisch kommt fast ausschließlich in Form von panierten Stäbchen auf den Tisch und mangels Akzeptanz bei der Ehefrau gibt es kaum Deftiges – Speck und allgemein nicht zu Hackfleisch verarbeitetes Fleisch mag sie nicht. Dementsprechend häufig gibt es bei uns demnach auch Hackfleischsoße zu den Nudeln.

Früher hab ich die ja immer von Hand gemacht. Mehlschwitze, Tomatenmark, Instant-Brühe, Hackbrät – fertig ist eine leckere Soße. Bis dann mal jemand aus der Familie ein Rezept verriet, bei dem man die Fertig-Soße eines Markenherstellers zur Soßen-Anfertigung verwendet, was geschmacklich schon ein großer Fortschritt und aus diesem Grund fortan entsprechend beliebt war, weil die Tomatenpampe aus dem Glas natürlich mehr zu bieten hat, als schnödes Tomatenmark mit Butter und Mehl. Das ganze verfeinert mit einem Becher Sahne oder Creme Fraiche, geriet die ordinäre „Hasche“ zunehmend in Vergessenheit.

Letzte Tage sollte also dieses Kleinod Brostedtscher Kochkünste wieder auf den familiären Esstisch gezaubert werden, doch beim Griff zum Glas geriet ich ins Stocken: Irgend etwas war nicht wie sonst. Das Glas sah anders aus. Es hatte plötzlich eine ungewohnte Form. Nicht mehr so langweilig gerade, stattdessen designtechnisch fortgeschritten geschwungen. „Verbesserte Rezeptur“ prangte zudem nicht zu übersehen auf dem Etikett, um auch dem etwas weniger Aufmerksamen mitzuteilen: Hier hat sich was geändert!

Und wie sich was geändert hat! Denn wenn man sich von diesen Ablenkungsmanövern „neues Glasdesign“ und „verbesserte Rezeptur“ nicht beirren lässt, fällt einem unweigerlich auf, dass auch die Menge im Glas einer Änderung unterworfen wurde. Ärgerlich genug: Das „Familienrezept“ basiert auf der exakten Menge von 500 Gramm dieser Ingredienz – verträgt die Rezeptur es überhaupt, wenn plötzlich 20 Prozent weniger Tomaten-Basilikum-Mischung hinzugefügt werden?

Was mich aber wirklich auf die Palme bringt, ist auf dem folgenden Bild zu sehen, welches ich mal eben vor lauter Empörung mit der Handy-Kamera schießen musste.

basilikum.jpg

Da wird mir doch tatsächlich ein 400-Gramm-Glas für den Preis eines nicht mehr erhältlichen, weil der verbesserten Rezeptur zum Opfer gefallenen, 500-Gramm-Glases angedreht. Knallhart. Also nicht nur 20 Prozent weniger Inhalt, sondern dadurch bedingt auch noch hintenrum 20 Prozent höherer Preis!

Nein, wie praktisch. Dann kann ja der Supermarktbesitzer zum Jahreswechsel das Preisschild einfach so lassen (nur aus der 500 sollte er geflissentlich eine 400 machen) und behaupten, er würde die Mehrwertsteuer nicht an seine Kunden weitergeben, alles würde weiterhin genau so viel kosten wie die ganze Zeit zuvor. Dass der Kunde nach dieser Argumentation trotzdem noch 4 Prozent mehr bezahlt als zu 500-Gramm-Zeiten, das muss man ja niemandem auf die Nase binden. Wer kann denn schon Mathe?

Update: Eben… wer kann schon Mathe? Ich scheinbar auch nicht. Die Mehrwertsteuer erhöht sich ja nur von 16 auf 19 Prozent, prozentual gesehen verteuern sich die Waren also um rund 2,6 Prozent (wenn man die berühmt-berüchtigten 99-Cent-Rundungen unberücksichtigt lässt). Damit ist dieses Produkt nach der Mehrwertsteuererhöhung immer noch um 17,4 Prozent teurer als zu 500-Gramm-pro-Glas-Zeiten.

Montag, 11. Dezember 2006

Unkenrufe

Wir haben’s ja gewusst. Was ist nicht alles schwarzgeredet worden, als es darum ging, den vielen Brummis, die durch unser Land und über unsere Straßen poltern, einen kleinen Obulus abzustrotzen. Mal ganz davon abgesehen, dass der „Technologie-Standort Deutschland“ sich dabei wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert hat; ich sage nur: Toll Collect.

Aber wie war das denn gleich mit der automatischen Erfassung der Mautdaten? Gab es da nicht so ein paar Datenschützer, die starke Probleme damit hatten, dass alle paar Kilometer auf deutschen Autobahnen so komische Kameras stehen, die jedes Kennzeichen (wohlgemerkt: jedes – nicht nur solche von LKWs) automatisch erfassen? Wurde nicht mit dem Verweis auf totale Überwachung gefordert, dass die Mautdaten ausschließlich zur Erhebung der Straßennutzungsgebühren genutzt werden dürfen? Ist nicht zu diesem Zweck extra ein Mautgesetz verabschiedet worden, das diesen Bedenken Rechnung trägt?

Na, dann darf ich ja jetzt mal kurz daran erinnern, dass es noch gar nicht so lange her ist, dass eben jene Politiker, die dieses Gesetz verabschiedet haben, es jetzt wieder zu ändern gedenken, damit die zum Zwecke der Mauterfassung gespeicherten Verkehrsüberwachungsdaten nun auch für die Strafverfolgung verwendet werden dürfen. So wird also die Hauptbedingung für die gesetzliche Erlaubnis der Datenerhebung durch die Hintertür einfach ausgeschaltet. So schafft man bei der Bevölkerung Vertrauen in die Politik.

Ach ja, wo wir gerade beim Thema sind: Gab es da nicht diese ewigen Schwarzseher, die uns die schöne neue Geldquelle der LKW-Maut mit so doofen Argumenten vermiesen wollten, dass eine einmal eingeführte Maut, sei sie auch nur für LKWs, die Hemmschwelle ganz schnell senken würde, auch eine Straßennutzungsgebühr für PKW einzuführen? Ach, ihr habt schon mitbekommen, dass die PKW-Maut wieder im Gespräch ist? Na, sowas aber auch!

Ja klar, dafür versprechen uns die Politiker eine Senkung der diversen anderen Belastungen. Der deutsche Autofahrer soll ja im Ganzen nicht mehr zahlen müssen. Positiver Nebeneffekt wäre, dass zusätzliches Geld durch die ausländischen Benutzer unserer Straßen herein käme. Ja, das wäre wirklich positiv. Okay, gekauft!

Moment mal… Ich hab da so‘n Kribbeln im großen Zeh. Ich schau mal eben in meine Kristallkugel…

April 2008: Nachdem im Jahr 2007 im Zuge der PKW-Maut-Einführung die Mineralölsteuer leicht gesenkt wurde, sieht der deutsche Gesetzgeber neuen Spielraum für eine Erhöhung der Ökosteuer. Verkehrsminister Tiefensee begründet diesen Schritt unter anderem auch damit, dass die Senkung der Mineralölsteuer zu vermehrtem grenznahem „Benzintourismus“ beigetragen habe, dem nun entgegen gewirkt werden müsse…

Naja, was machen die paar Cent mehr schon aus? Immerhin sind unsere Straßen ja seit Errichtung der Mautbrücken viel sicherer geworden. Vielleicht sollten wir auch ein paar Mautbrücken im Internet aufstellen, damit auch das sicherer wird?

Freitag, 8. Dezember 2006

Pressemitteilung Nr. 105/02

Beckstein: „Killerspiel-Verbote ohne Sicherheitswert, die legale Computerspieler diffamieren“

„Der Entwurf aus den Ländern zum geplanten Killerspiel-Verbot ist unübersichtlich, in Teilen sogar unverständlich und enthält unvertretbare Belastungen für Computerspieler, Sportschützen und Programmierer sowie für Behörden. Vor allem lässt sich damit nicht die Innere Sicherheit erkennbar verbessern. Dieses pauschale Misstrauen gegenüber legalen Computerspielen, insbesondere von Strategie- und Kriegsspielen, ist vollkommen verfehlt und absolut inakzeptabel. Gerade illegale und auch legale Schusswaffen haben doch eine immer größere Bedeutung bei Straftaten, sind also das weit größere Problem für die Innere Sicherheit. Vor allem für den Missbrauch von (zum Teil auch legalen) Schusswaffen insbesondere durch Jugendliche gibt es ein ganzes Bündel anderer Ursachen als sogenannte Killerspiele. Dazu zählt etwa der unkontrollierte Zugang zu Waffenschränken der Eltern und die Beschäftigung mit sogenannten Schützenfesten, die in lebensverachtender Weise Todeshandlungen an Tieren simulieren. Bayern wird deshalb die Neuregelung zum Killerspiel-Verbot in der derzeitigen Planung ablehnen,“ kritisiert Bayerns Innenminister Dr. Günther Beckstein die Gesetzesplanung.

Der Entwurf der Länder zum Verbot der Killerspiele bestand zwar hauptsächlich aus bayerischen Forderungen wie etwa die, dass eine strafrechtliche Erlaubnis bei gewaltverherrlichender Darstelleung nicht mehr erteilt wird oder den künftig erforderlichen Altersnachweis beim Kauf von Computerspielen sowie schärfere Regelungen für die sichere Aufbewahrung von Software allgemein. Als zwingend notwendige Änderungen des Länderentwurfes nannte Beckstein unter anderem:

  • Das neu vorgesehene Verbot von First-Person-Shootern muss unterbleiben. Es stellt aus bayerischer Sicht eine sachlich nicht gerechtfertigte Verschärfung dar. Die Bestimmung würde Unfrieden in die Spieleszene tragen und insgesamt der Spieler-Community schweren Schaden zufügen.
  • Auch die neu eingeführte zusätzliche Prüfung des Bedürfnisses für alle in Besitz eines Clanspielers befindlichen Computerspiele bei einem Antrag auf Erwerb eines weiteren Spiels ist sicherheitsrechtlich unnötig und bedeutet für alle Beteiligten einen unvertretbaren Mehraufwand.
  • Computerspieler müssen auch künftig Programme erwerben und besitzen dürfen, die nach dem Schulrecht zum Unterricht nicht zugelassen sind. Es handelt sich dabei um Spiele, die aufgrund ihrer geringeren pädagogischen Wirkung zwar nicht zum Lernen, aber bisher unproblematisch zum Zeitvertreib und Abreagieren verwendet wurden.
  • Zur Reduzierung unnötiger Belastungen für den Computerbesitzer und auch für die Verwaltung ist es weiterhin notwendig, etwa auf die obligatorische periodische Überprüfung des Bedürfnisses 3 und 6 Jahre nach Erteilung spielerechtlicher Erlaubnisse zu verzichten, das Mindestalter für den Umgang mit geprüften Lernprogrammen von 10 auf etwa 4 Jahre zu senken sowie erleichterte Regelungen für Angestellte der IT-Branche zur Inbetriebnahme eines Internetzugangs im Zusammenhang mit öffentlichen Veranstaltungen zu schaffen.

Naja, oder so ähnlich.

Dienstag, 5. Dezember 2006

Gegrilltes Hirn

Es war einmal (neue deutsche Rechtschreibung: ein Mal?) vor langer, langer Zeit, da kannte man das Wort „Strahlen“ nur im Zusammenhang mit der Sonne, vielleicht noch dem Mond. Na gut, vielleicht auch noch Erdstrahlen — aber das war selbst für damalige Verhältnisse sicherlich schon jenseits jeglicher vernunftbegabter Esoterik.

Knapp vor der Mitte des letzten Jahrhunderts bekam der Strahlen-Begriff einen neuen martialischen Unterton. Spätestens mit der Erfindung der Atombombe scheint sich in den Köpfen der Menschheit festgebrannt zu haben: „Strahlen sind böse™!“ Viele Jahre später, genauer gesagt: so ungefähr im August 2006, erreicht die Geschichte einen ihrer vielen vorläufigen Höhepunkte.

Über die Grenzen ihres 20-Seelen-Dorfes Oberammergau hinaus, eigentlich nur wegen seiner Passionsspiele auch Nicht-Waldschraten bekannt, machen nun ein paar seiner Einwohner von sich reden, allen voran ein fragwürdiger Diplom-Ingenieur mit dem passenden Namen Funk und ein evangelischer Ober-Inquisitor namens Häublein. (Nicht nur) Besagten Herren liegt nämlich ein Mast auf der Leber, der von T-Mobile vornehmlich für die Mobilfunktechnische Versorgung des Kaffs dort errichtet wurde.

Naja, und wie das halt so ist, wenn man irgendwo so einen Mobilfunkmast hinstellt: Spätestens nach fünf Minuten rennen die ersten Heulbojen zum Arzt und klagen über Beschwerden, die von den bösen, bösen Handystrahlen kommen müssen. (Dabei gab es anscheinend schon ausreichend Fälle, in denen der Mast erst in Betrieb genommen wurde, nachdem sich schon vier Wochen lang die Anwohner über alle möglichen Zipperlein beschwert hatten, die ja nur von den „Funkstrahlen“ her rühren können.)

Oberammergau ist da nicht anders. Äh… falsch… Oberammergau ist anders. Denn dort nimmt das ganze mittlerweile groteske Formen an. Der Mast dort steht nicht erst seit August da. Aber T-Mobile hat den Fehler gemacht und öffentlich erklärt, dass es an der Technik des Senders etwas ändern möchte — was dann Mitte August wohl auch geschah. Seitdem klagen viele Oberammergauer über Beschwerden:

extreme Schlafstörungen, Herzrasen, Blutdruckanstieg, Kopfschmerzen, Vibrieren, Zittern, Schwitzen, Brennen, Orientierungslosigkeit, Denkunfähigkeit, Erschöpfung, Hörverlust, Ohrendruck, Augenentzündungen, Nervenschmerzen u.a.

Denkunfähigkeit vor allen Dingen. Anders kann man sich diesen Unsinn nicht erklären, der in einer Pressemitteilung zu diesem Fall vom „Mobilfunk Bürgerforum“ verbreitet wird.

Wohlgemerkt: Es hat sich weder die Sendeleistung erhöht, noch die Ausrichtung der Sendeanlagen, auch die Modulationsfrequenz ist gleich geblieben. Nur in der Modulation selbst wurde eine kleine Optimierung vorgenommen, die wohl einen erhöhten Datendurchsatz bei gleicher Sendefrequenz erlaubt. Naja, das hält man aber auch im Kopf nicht aus… diese ganzen Daten, die jetzt plötzlich in noch größerer Zahl durch die Luft schwirren und ständig auf die hohlen Köpfe da unten treffen…

Nur mal so zum Vergleich: Ein Handy sendet mit maximal(!) 1 Watt. Das ist aber wirklich die maximale Sendeleistung. In den meisten Fällen kommt es mit weitaus weniger Leistung aus. Ein Sendemast hat eine Sendeleistung von 50 Watt. Und auch das soll wohl eher die obere Grenze denn die Regel sein. Wobei man anmerken muss, dass die Leistung mit der Entfernung exponentiell nachlässt. Ein Handy direkt am Ohr bestrahlt unser Hirn also mit mehr Energie als so ein Sendemast in 20 Metern Entfernung. In (fast) jeder Küche (und ich wette, auch in Oberammergau) gibt es einen Mikrowellenherd. Ihr habt doch sicher eine ungefähre Vorstellung davon, welche Leistungsstufen man an so einer Mikrowelle einstellen kann, oder? Die sind zwar geschirmt, sonst würde unser Hirn beim Einschalten gekocht — vielleicht ist das ja in Oberammergau passiert? — aber ich würde mich nicht wundern, wenn nicht doch das eine oder andere Wättchen doch den Weg in die grenzenlose Freiheit unserer Küchen finden würde.

Mit anderen Worten: Was immer die Beschwerden der Hinterwäldler da unten verursacht: Der Sendemast von T-Mobile ist es nicht. Und bei den Beschwerden würde ich vielleicht doch lieber erst einmal eine Bodenprobe nehmen. Wer sagt denn, dass der Pastor nicht letztes Jahr seinen Chemiebaukasten am Fuße des Sendemasts verbuddelt hat?

06471d-de.jpg

Montag, 4. Dezember 2006

Kranker Protest

Dem Nachbarn zwei Häuser weiter geht’s schlecht. Der arme Kerl hat nach eigenen Angaben massive Pecuniaporose. Und alles nur wegen dieser Gesundheitsreform. Da muss man doch was gegen unternehmen!

Genau. Also geht besagter Nachbar heute nicht zu seinem Arbeitsplatz, sondern protestiert gegen das, was ihm angeblich die Pecuniaporose (=Geldschwund) einbrocken wird. Dafür lässt er seine Praxis zu und die ganzen anderen Menschen, die an einer richtigen Krankheit leiden und eigentlich seine Hilfe benötigten, die gucken dumm aus der Wäsche.

Dafür kann ich kein Mitleid aufbringen. Wir müssen alle den Gürtel enger schnallen. Dieses Jahr Weihnachten wird es für uns zum Beispiel so richtig kacke, denn der Dispo ist bis zum Anschlag ausgereizt, zusätzliche Einnahmequellen tun sich erstmal nicht auf und die Kinder rebellieren schon, weil der letzte McDonald’s-Besuch mangels Finanzpolster schon länger als zwei Monate her ist. Und mein Hausarzt heult rum, weil er sich wegen der Gesundheitsreform nächstes Jahr nicht die zu seinem Benz passende Jacht kaufen kann, sondern ein Jahr länger dafür sparen muss. Kann man doch einem Mediziner nicht zumuten. Sparen! Ha, wo kämen wir denn da hin!

Macht die Schotten auf und geht protestieren, wenn euer Laden eh dicht hat, zum Beispiel Mittwoch Nachmittag. Ach nee, der ist ja schon für den Golfplatz reserviert, ich vergaß…

Freitag, 1. Dezember 2006

Lektorat neu zu besetzen

In der Redaktion von Tagesschau.de ist die Stelle des Lektors zurzeit vakant. Interessierte Bewerber schicken bitte aussagefähige und vollständige Bewerbungsunterlagen an die im Impressum angegebene Adresse.

Oder wie, wenn nicht durch nicht vorhandene Lektoren, würdet ihr das hier erklären:

bild4.gif

(rote Markierung von mir)

Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: